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Α1

Nominativ und Akkusativ

Subjekt oder Objekt? Das Griechische zeigt es an Nomen und Artikel. Kernregel: das Maskulinum verliert sein -ς.

Wozu Fälle da sind

Der Nominativ nennt das Subjekt — wer handelt. Der Akkusativ markiert das Objekt. Dank der Fälle bleibt die Wortstellung frei: Ο Νίκος βλέπει τον Γιάννη sagt, wer wen sieht — in jeder Reihenfolge.

  • Ο σκύλος βλέπει τη γάτα.Der Hund sieht die Katze.

Das Maskulinum verliert sein -ς

Eine Regel für alle Maskulina: der Nominativ endet auf -ς, im Akkusativ fällt es weg, der Artikel wird τον. Das Femininum behält seine Form (Artikel την/τη); das Neutrum ändert sich nie.

γένοςονομαστικήαιτιατική
αρσενικόο φίλοςτον φίλο
αρσενικόο μαθητήςτον μαθητή
θηλυκόη μητέρατη μητέρα
ουδέτεροτο βιβλίοτο βιβλίο

τον, την … oder τη? Das End-ν

την behält sein -ν vor Vokal oder κ, π, τ, ξ, ψ (und μπ, ντ, γκ, τσ, τζ): την πόλη, τη θάλασσα. Beim maskulinen τον bleibt es heute fast immer — es zu behalten ist nie falsch.

  • Βλέπω την Άννα.Ich sehe Anna.
  • Ακούω τη μουσική.Ich höre die Musik.

Nach με, σε, για, από

Die Alltagspräpositionen stehen mit dem Akkusativ. σε verschmilzt mit dem Artikel: σε + τον → στον, σε + την → στην, σε + το → στο.

  • Πάω στο σχολείο.Ich gehe zur Schule.
  • Ένα δώρο για τον Νίκο.Ein Geschenk für Nikos.

Jetzt Sie

Setzen Sie die Nominalgruppe in den Akkusativ.